Trauerwanderung – heißt nicht einfach nur Gemeinsam wandern, sondern Miteinander unterwegs sein, ins Gespräch kommen, sich inspirieren lassen von der Natur und den Wegbegleitern.
Es war wieder ein schöner Tag und wir waren dankbar, euch ein Stück Eures Weges begleiten zu dürfen. Es ist bereichernd zu sehen, dass trotz aller Schwere, der Traurigkeit und der offenen Fragen auch Platz ist für: Lächeln, Mitgefühl, Dankbarkeit für den Moment, für das was war und das was ist.
Eine Trauerwanderung zeigt auch immer etwas symbolisch den Trauerweg – durch unterschiedliche Eindrücke, Wege die sich manchmal erst beim Gehen wirklich zeigen und immer etwas Ungewissheit, weil man nicht so genau weiß, was noch vor einem liegt.
Danke für das Einlassen, das Mitgehen und Euer Vertrauen.
Die nächste Wanderung für verwaiste Eltern und Familien findet am 3. OKtober 2026 statt. Diesmal erkunden wir die Talsperre Eibenstock.
Herzliche Grüße, Andreas Friese, Susan Schuricht, Uta Gerstmann und Christel Göckeritz






